Ein Bericht im Teckbote vom 02.08.2018 von STEPHANIE RAUSCHNABEL

Musizieren mit kaiserlichem Flair

Die Stadtkapelle Kirchheim hat beim Promenadenkonzert in Innsbruck Händelklänge und Operettenmelodien präsentiert.

bericht teckbote 020818 1Eine besondere Atmosphäre - Die Stadtkapelle Kirchheim spielte in der kaiserlichen ­Hofburg in Innsbruck.
Foto: Erich Wolf

Die Musiker der Stadtkapelle hatten sich insgesamt zwölf Monate auf das Abendkonzert in Innsbruck vorbereitet. Aber auch den Kirchheimern blieb das Programm nicht verwehrt. Sie konnten sich von der musikalischen Leistung der Stadtkapelle beim Weihnachtskonzert, dem festlichen Concerto sowie dem Serenadenkonzert überzeugen.

Als Botschafter unterwegs

Die Kirchheimer Stadtkapelle eröffnete in der kaiserlichen Hofburg in Innsbruck mit der Trompetensuite aus der Wassermusik in D-Dur von Georg Friedrich Händel das Promenadenkonzert. Im weiteren Programmverlauf kamen Werke von Lehár, Wagner und Gershwin zur Aufführung. Die Kirchheimer Blasmusiker waren von Stadtmusikdirektor Marc Lange optimal auf das Promenadenkonzert vorbereitet. Die Musiker präsentierten als Botschafter der Stadt Kirchheim die deutsche symphonische Blasmusik.
Das Programm kam auch beim Publikum in Innsbruck gut an. Nach dem Stück „Summertime“ aus der Oper „Porgy and Bess“ gab es von den insgesamt 800 Zuhörern in der Hofburg Standing Ovations. Für die Kirchheimer Musiker war das ein unvergesslicher Konzertabend und auch ein Höhepunkt in der Vereinsgeschichte.
Nach einer Stadtführung in Innsbruck am nächsten Tag wurde die Tour nach Südtirol fortgesetzt. Bei einem Abendkonzert auf den Gebirgszügen der Dolomiten bei Brixen gaben die Musiker noch einmal ihr Bestes.

bericht teckbote 020818 2Foto: Erich Wolf

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